Scones getestet

Gestern hab ich die Scones-Backmischung die ich von Schlauer Backen zum ausprobieren erhalten habe getestet. Das Problem daran ist nur das ich nicht weiß wie die Scones, die ihren Ursprung aus England haben in Original schmecken. Aber das soll mich ja nicht hindern mal was Neues auszuprobieren. Nachdem ich bei einigen Testbackerinnen gelesen habe, dass sie es mit Ei zubereitet haben, habe ich mich entschlossen die zweite Art der Zubereitung ohne Ei auszutesten.

Bei der Zubereitung des Teiges kann ich mich nicht beklagen,

hatte schon erwartet, dass der Teig stark kleben würden, aber es hielt sich in der Zubereitung in Grenzen, kann aber auch mitunter daran liegen das ich es 1. ohne Ei getestet habe und 2. durch gute bemehlte Arbeitsfläche das kleben verhindert habe.

Am einfachsten war es den Teig auf der Arbeitsplatte mit den Händen flach zu drücken

und dann mit Hilfe eines Glases, in runde Stücke zu zerteilen. Ich fand immer das Geräusch witzig wenn ich das Glas in den Teig gedrückt habe. Dann machte es immer pfffft.

Auch beim Backen lief alles reibungslos. Außer das ich den Teig wohl etwas zu sehr gedrückt habe und die Teige nicht großartig in die Höhe schießen konnten. Aber das war mein Fehler und bei einigen war die Höhe auch gut. Rein geruchsmäßig, wenn ich in die Küche ging um nach meinen Teiglingen im Ofen zu schauen, roch es ganz leicht nach Vanille.

Geschmacklich wurden sie dann mit Butter und Erdbeermarmelade vertilgt. Wer süßes zum Frühstück oder zum Kaffee-/Tee-Nachmittag mag, liegt damit Goldrichtig. Hab auch mal ein Scones mit Wurst probiert (sorry ick bin ein herzhafter Frühstücker) aber das schmeckt dann nicht wirklich. Ist halt nur für süße Esser.

Mein Fazit: Es ging schnell in der Zubereitung ohne allzu viel geklebe (vom Teig her) und ist für süße Leckermäulchen genau das richtige.

Lebkuchenhaus

Zutaten:

300 gr. Zucker
200 gr. Butter
500 gr. Honig
1200 gr. Weizenmehl
2 Päckchen Backpulver
4 Teel. Lebkuchengewürz,
2 Teel. Zimt
2 Teel. Kakao
geriebene Schale von einer Zitrone
2 Eier


Meine persönliche Empfehlung ist es, den Teig 24 Stunden vor dem Backen in den Kühlschrank stellen.
Den Zuckerguß mach ich wie folgt: 2 Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen dann 300 gr. Puderzucker und 1 Teel. Zitronensaft. hinzufügen und verrühren.

Quarkbällchen


Zutaten:
250 gr. Mehl
250 gr. Quark
1 Prise Salz
125 gr. Zucker
½  Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
4-5 Eier (je nach Größe)
Fett zum Ausbacken

Alle Zutaten (außer das Fett) zu einem Teig verrühren. Dann mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Bällchen in das Fett zum ausbacken geben. Nicht zu viele auf einmal ausbacken, da die kleinen Bällchen im Fett aufgehen. Sie sollten sich eigentlich im Fett selber drehen, allerdings muss ich die immer noch mal mit dem Schöpflöffel wenden. Mit dem Schöpflöffel die fertigen Bällchen herausnehmen und auf einem Küchenkrepp zum Fettabtropfen legen und diese dann in Zucker wenden. Was auch lecker ist, die Bällchen in ein Gemisch aus Zucker und Zimt zu wenden.

Mamorkuchen

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Zutaten:
250 gr. weiche Butter
250 gr. Zucker
250 gr. Mehl
1 Päckchen Vaniliezucker
1/2 Päckchen Backpulver
3 Eier
prise Salz
3 Eßl. Wasser mit Kohlensäure

Bei der Version auf dem Bild, hab ich der Hälfte des Teiges Kakaopulver und 3 EL. Milch hinzugegeben.

Kirsch-Mohn-Kuchen


Zutaten:
100 gr. weiche Butter
50 gr. Zucker
1 Pr. Salz
1/2 TL Zitronensaft
1 Pck. Mohnback (250 gr.)
125 gr. Mehl
1 TL Backpulver
3 Eßl. gemahlene Mandeln
1 Glas Kirschen (man kann aber auch 350 gr. Johannisbeeren nehmen)
Puderzucker zum bestäuben des fertigen Kuchens